Über Uns

Moin Moin.

 

Hallo und herzlich Willkommen bei nuestra américa.

 

Wir sind Morten und Rochssare, zwei abgefahrene Nordlichter, die nicht mehr anders können. Wir wollen reisen und unterwegs sein. Und das dauerhaft. Das Wichtigste dabei ist für uns die Entschleunigung des Reisens. Langsam soll es sein. Wir wollen tief einsinken in die Kultur eines Reiselandes. Unser letzter Trip durch Südamerika hat zum Beispiel über zwei Jahre gedauert. Und wir sind immer noch nicht reisesatt.

 

Damit wir so lange reisen können, beschränken wir uns dabei auf das Nötigste. So reisen wir am liebsten. Einfach und authentisch und nah an den Menschen. Darum reisen wir mit Zelt und Autostopp und nutzen Couchsurfing. Welche Erfahrungen wir dabei machen, wollen wir euch hier erzählen. In einzelnen Reiseepisoden, Anekdoten, Ausschweifungen, Videobeiträgen und Fotos. Abenteuerlich, unterhaltsam, weitwinklig und unvoreingenommen neugierig.

 

Das Action-Duo.

 

Seit 2011 haben wir uns ganz den Freuden des Reisens verschrieben. Vorher waren wir vernünftig genug etwas Handfestes zu lernen und haben im Ruhrgebiet unseren Master in Journalismus gemacht. Doch noch bevor wir unser Zeugnis in den Händen hielten, befanden wir uns am anderen Ende der Welt. Die Wohnungen aufgelöst, die Billy-Regale entsorgt und das sonstige studentische Hab und Gut unter dem gemeinen Volk verteilt. 13.000 km fern der Heimat. Mit nichts anderem als unseren Rucksäcken – und einer Menge Abenteuerlust.

 

Morten.

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Bärtig, sympathisch-hanseatisch, fahrlässig unerschrocken, der Abenteuerlustige von uns beiden, Fußballenthusiast, tauchbegeistert, schätzt die Vorzüge von Jahreszeiten, Menschenfreund, Naturliebhaber.

 

Spezialfähigkeit: Orientierungssinn einer Fledermaus.

 

Rochssare.

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Lebensfrohe Reiseenthusiastin, fühlt sich auf den Basaren dieser Welt zuhause, Hundestreichlerin, Boheme, Lagerfeuerromantikerin, kreative Problemlöserin, friert bei unter 28 Grad, Käse- und Weinliebhaberin.

 

Spezialfähigkeit: erkennt Scharlatane bereits aus großer Entfernung. Auch von hinten. Auch gegen den Wind.

 

nuestra américa.

 

Es ist im Frühjahr 2011, als wir uns auf Kuba in die lateinamerikanische Kultur und Mentalität verlieben; im pulsierenden Havana, in den Tabakfeldern von Viñales, im kolonialen Trinidad, an den traumhaften Stränden entlang der Westküste, im Dickicht des Dschungels der Sierra Maestra, im romantischen Santiago de Cuba. Es ist die Lebensfreude der Menschen, die unsere Seelen beflügelt und unsere Schritte Richtung Südamerika lenkt.

Besonders ein Kubaner inspiriert uns: José Martí. Weit vor den revolutionären Gedanken Fidel Castros ruft Martí 1891 in seinem Werk Nuestra América zu einem vereinten Lateinamerika auf, zu einer Stärkung der süd- und mittelamerikanischen Kultur und Identität, zu einer Abkehr von der Abhängigkeit Europas und der USA.

120 Jahre nach der Veröffentlichung des Werkes machen wir uns auf den Weg. Wir wollen sie erleben: Die lateinamerikanische Kultur, die geprägt ist vom großen Königreich der Inkas, von Inquisition, vom Mix der Kulturen, von Religion, vom Fußball. Wir wollen den Rhythmus des Kontinents spüren.

Es ist unser Amerika, das wir über zwei Jahre bereisen. Nuestra américa.

Noch heute sind wir Feuer und Flamme für alles, was sich zwischen Feuerland und der Karibik abspielt. Doch die Welt ist groß – und wir brechen auf zu neuen Ufern.

 

Der Plan.

 

Unsere nächste Reise soll uns dem asiatischen Kontinent näher bringen. Auf der ersten Etappe wird es über Land nach Indien gehen.

In der Tschechischen Republik, Slowakei, Ungarn, Serbien, Bulgarien, Türkei, Iran, Pakistan und Indien wollen wir unser Zelt aufschlagen, mit ausgestrecktem Daumen am Straßenrand stehen, warten, zittern und hoffen. Wir wollen das Adrenalin spüren, die Freude, wenn sich eine Mitfahrgelegenheit bietet, uns berauschen lassen von der Reise, den Erlebnissen, den Menschen.

 

Das Ziel.

 

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum Menschen zu Reisenden werden, warum sie ihr sicheres Heim verlassen und in die weite Welt hinausgehen. Warum sie ihre Komfortzone und ihren geregelten Alltag hinter sich lassen und ins Unbekannte aufbrechen. Wagemut spielt häufig eine Rolle, Sehnsucht, Fernweh oder gar die Suche nach dem eigenen Selbst und spiritueller Erweiterung. Manchmal ist Reisen auch einfach nur eine Flucht.

 

Für uns ist es nichts von alledem. Als wir unsere Reise planen, fühlen wir uns weder besonders mutig, noch suchen wir eine selbstreinigende Erfahrung. Was uns antreibt ist eine Neugier, ein Interesse an der Welt, das uns schon seit geraumer Zeit nicht mehr ruhig sitzen lässt. Wir wollen wissen, lernen und erfahren, sehen und spüren, wie das Leben am anderen Ende der Welt ist. Wir wollen Kulturen, Bräuchen, Menschen und Regionen begegnen. Wir wollen die Luft dort drüben riechen, Unbekanntem lauschen und den Geschmack der Fremde auf unserer Zunge schmecken. Wir wollen durch die Augen der anderen sehen. Auf ihr Leben und vielleicht auch auf unser eigenes.

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Solange es Land und Straßen gibt, so beschließen wir es vorab, wollen wir in kein Flugzeug steigen. Die Reise soll als solche erlebbar bleiben. Wir wollen die kleinen Veränderungen zwischen zwei Orten spüren, genauso wie die großen Veränderungen zwischen zwei Kulturen. Wir wollen die Distanzen spüren und die Weite der Welt sehen, in der wir leben.

 

Wir verzichten dabei bewusst auf Komfort und Überfluss. Wir haben keinen unnötigen  Besitz, der uns belastet. Ursprünglich und minimalistisch wollen wir uns selbst ein Bewusstsein dafür schaffen, wie wenig wir wirklich zum Leben brauchen. Dafür rücken wir die Begegnungen während der Reise in den Mittelpunkt. Und lassen uns die Zeit zum Zuhören und Mitreden, zum Staunen und Lernen, für die stillen Momente und das ganz große Erlebnis. Dabei reisen wir ohne jegliche Erwartungshaltung. Wir sind unvoreingenommen und wissbegierig; lassen uns keine Schauergeschichten erzählen und erst recht keinen Bären aufbinden. Wir lassen uns Zeit und genießen den Augenblick. Wir haben keinen Zeitplan, keine Termine. Allein die Neugier treibt uns vorwärts. Sie lässt uns aber auch inne halten und genauer hinsehen. Der Wert einer Reise, so ist uns schnell bewusst geworden, wird an denjenigen gemessen, denen man begegnet.

 

Unser Reiseblog gefällt dir? Wir freuen uns von dir zu hören. Ob Lob oder Kritik, Anregungen oder Fragen.
Wir sind immer am Austausch mit anderen Reisebloggern, Fernwehgeplagten und Reisenden interessiert. Schreib uns einfach eine Mail an:
info@nuestra-america.de

 

Und jetzt du! Schreib uns deine Geschichte.

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  • Maria VEit
    1. September 2014

    Schöner Blog, ich freu mich schon auf eure neuen Abenteuer!


    • nuestra america
      1. September 2014

      Vielen Dank Maria,
      auch wir sind schon sehr gespannt und freuen uns riesig auf alles, was da kommt.


  • Alex
    19. September 2014

    Hallo!
    Wollte euch nur ein paar tipps geben. war bis vor 2 Wochen im Iran und Afghanistan. besucht im Iran unbedingt mashad, die meisten raten davon ab, aber es ist, wenn du mich frägst die geilste Stadt. haram Reza ist einfach nur unglaublich.
    die strasse nach Afghanistan ist super.
    ihr könntet ja auch über Afghanistan einreisen. über den khyber pass. die strasse von Kabul dort rauf ist sicher.
    lediglih von herat nach Kabul müsstet ihr fliegen (kostet 70 euro) Afghanistan ist absolut sehenswert. aber als frau solltest du ne purka tragen und dein kollege sollte sich ein Turban tragen so fällt ihr nicht auf.
    aprpo: das Visum für Afghanistan bekommt ihr innerhalb von zwei stunden in Teheran für 40 euro. und schaut euch in Afghanistan unbedingt bamiyan und bande amir an.
    und im Iran müsst ihr an den lake orumiyeh. und meidet die städte, viele schauen sich nur eine Stadt nach der anderen and. nachdem ihr esfahan yazd und mashad gesehen habt, schaut euch die Natur an, die ist mega.
    Absolut wichtig schaut bei mr. mousavi im Hotel firouzeh vorbei. aber Hotel werdet ihr im Iran sowieso nicht viel brauchen weil euch jeder bei sich zu hause schlaffen lässt.
    na dan.
    viel spass


    • nuestra america
      24. September 2014

      Hallo Alex,
      vielen Dank für deine tollen Tipps. Wir werden jedoch nicht über Afghanistan reisen und auch Mashad liegt leider nicht auf der Route. Den See Orumiyeh schauen wir uns aber gerne einmal an.
      Lass es dir gut gehen.


  • matthias
    19. September 2014

    Hey ihr zwei.
    Jetzt wollt ich gerade zwei Freunden eure Südamerikaberichte zeigen, aber die findet man gar nicht auf der webseite. Warum??:)

    LG
    Matthias


    • nuestra américa
      12. November 2014

      Hi Matthias,
      unsere Reiseberichten aus Südamerika erscheinen im März 2015 als Buch und e-Book. Vielleicht interessieren sich deine Freunde ja dafür.
      Liebe Grüße


  • Limon
    29. Oktober 2014

    Super süßes Paar seid Ihr…

    schöner Blog…

    und gute Reise…


    • nuestra américa
      12. November 2014

      Vielen lieben Dank.


  • Marcus
    14. Januar 2015

    WOW, ich bin begeistert von eurem Blog…..

    Ich habe vor 3 Monaten angefangen die Welt zu bereisen und befinde mich gerade in Costa Rica! Ich versuche mich mit Volunteerwork über Wasser zu halten. Ebenso habe ich angefangen Armbänder und Halsketten zu machen und zu verkaufen. (Zu finden in meinem Blog unter Artwork)

    Einen Punkt in eurer Personenbeschreibung finde ich besonders toll…..

    „Wir wollen reisen und unterwegs sein. Und das dauerhaft. Das Wichtigste dabei ist für uns die Entschleunigung des Reisens. Langsam soll es sein. Wir wollen tief einsinken in die Kultur eines Reiselandes.“

    Genau das ist es, was ich auch möchte!!! Ich kenne so viele Menschen/Reisende die zack zack durch die Welt reisen, aber am ende nichts mitbekommen haben! Das möchte ich nicht. Kulturen und Menschen kann man nur verstehen wenn an in sie einsinkt(um eure Worte zu benutzen;) )

    Ich hoffe ihr macht weiter so und ich werde euch folgen, vllt läuft man sich ja irgendwann mal über den Weg, in dieser kleinen Welt!?

    PS: Ich würde mich freuen wenn ihr mal einen Blick auf meinen Blog werft und mir vllt auch Tipps oder Anregungen geben könntet. Wie gesagt, ich bin neu und versuche zu lernen, zu verbessern und zu intensivieren…..;)

    Vielen Dank euch und PURA VIDA aus Costa Rica
    Marcus (Viajeromogli)


    • nuestra america
      1. Februar 2015

      Hallo Marcus,
      vielen Dank für deine lobenden Worte. Wir freuen uns immer von Gleichgesinnten zu hören. Leider können wir momentan nicht auf deinen Blog zugreifen. Die Googledienste sind hier im Iran nur eingeschränkt nutzbar.
      Nichtsdestotrotz wünschen wir dir alles Gute, viel Glück und Gesundheit. Die Welt ist klein, wir laufen uns bestimmt mal über den Weg.


  • Micha
    28. Januar 2015

    Hey Leute! Bin auf eure Seite gestoßen und feier‘ euch!
    Bin letzten Sommer auch per Anhalter bis nach Istanbul gereist.
    Auf meinem Weg habe ich viele Hände geschüttelt, tolle Menschen kennen gelernt und die grenzenlose Freiheit jeden Tag ausgekostet. Doch kaum ist man wieder „zuhause“, überkommt einen schon wieder der Alltag und die Routine.
    Ich bin 26 Jahre alt und weiß nicht so genau, ob ich überhaupt noch genügend Kraft dafür habe, um ein Studium anzugehen. Oftmals erwische ich mich selbst bei meinen regelmäßig, auftretenden Tagträumereien. Daher denke ich, dass ich mich in baldiger Zukunft wohl wieder aufmachen werde und einfach nur meinem Daumen folgen werde.^^ Ich wünsche euch beiden weiterhin jede Menge Spaß, reichlich Erfahrungen, Glück und vor allem Gesundheit! Weiter so! Viele Grüße Micha


    • nuestra america
      1. Februar 2015

      Hi Micha! Vielen Dank, dass dir unser Blog gefällt.
      Wir wissen genau was du meinst. Zurück in der Routine kreisen die Gedanken sehr schnell wieder um neue Reiseziele. Deshalb hat es uns auch wieder hinaus in die Welt gezogen. Wir wünschen dir, dass du bald wieder auf Reisen sein wirst und viel Glück auf deinem Weg.


  • 22. April 2015

    Starke Seite, aber eine noch viel stärkere Reise.
    Drücke euch die Daumen, dass alles so gelingt, wie ihr es euch wünscht, der Weg ist das Ziel.
    Bin mal gespannt, was noch so kommt!
    Die türkische Köche kann ich auch nur empfehlen, die Bilder aus Pakistan wecken Fernweh.
    Gute Reise und Gruß aus Bochum,

    Patrick


    • nuestra america
      23. April 2015

      Hallo Patrick,

      vielen Dank für dein Lob. Wir halten dich sowohl hier im Blog, als auch auf unseren sozialen Kanälen auf dem Laufenden.
      Liebe Grüße in den Pott.


  • Alexander
    1. Mai 2015

    Hallo Ihr beiden,

    Euer Reisebericht im Dawn hat mir heute den Tag gerettet. Sehr schon geschrieben und beschrieben was den Reisenden in Pakistan erwartet. Mit einem Schmunzeln im Gesicht den pakistanischen Kollegen gezeigt die es erst gar nicht glauben wollten das es wirklich Leute gibt die per Anhalter durch Balochistan reisen, dann aber gar nicht mehr vom Bildschirm wegzubekommen waren.

    Ich wünsche euch alles Beste auf eurer weiteren Reise und hoffe auf weitere Reiseberichte.

    Viele Grüße aus Bahawalpur (wo die Sicherheit tatsächlich über allem anderen gestellt wird)
    Alex


    • nuestra america
      4. Mai 2015

      Hi Alex,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar. Auch wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Menschen nicht glauben konnten, was wir machen. Pakistanis waren immer wieder überrascht, wenn sie erfuhren, dass wir wirklich nur zum eigenen Vergnügen durch ihr Land reisten.

      Beste Grüße


  • Tobi
    9. August 2015

    Morten, Rochssare.

    es ist unglaublich beeindruckend, wie ihr beide euren Traum lebt. sehr inspirierend!

    ich plane derzeit eine reise nach kolumbien und will dabei auch von panama nach kolumbien reisen. habe dazu euren artikel gelesen und hätte daher ein paar fragen an euch.
    kann ich euch eine email bzw eine message bei facebook diesbezüglich schreiben?
    vielen dank. weiter so!!

    Tobi


    • nuestra america
      9. August 2015

      Hallo Tobi,

      vielen Dank für deine lobenden Worte. Wir freuen uns soviel positive Resonanz zu bekommen.
      Schreib uns doch einfach eine E-Mail. Wir beantworten deine Fragen gerne.


  • BM
    24. Februar 2016

    Hallo ihr,
    ich habe euch Grade gegoogelt und gefunden! ich finde euch beide klasse!!!! macht weiter so!
    ich war schon selbst 10 Jahrelang unterwegs gewesen und kann mir vorstellen, was für eine Freude ihr dabei spürt!

    vielleicht „berichte“ ich euch mal über meine Erfahrungen und bis dahin

    viele Grüße aus Berlin
    BM


    • nuestra america
      24. Februar 2016

      Hallo BM,

      wir freuen uns, dass wir dir mit unserem Blog und unseren Reisen eine Freude machen. Vielen Dank für dein Lob.
      Wir sind gespannt auf deine Berichte aus der Welt. Vielleicht treffen wir uns ja tatsächlich irgendwann einmal in Berlin.

      Viele Grüße aus Indien.


  • roman
    13. Juni 2016

    Hey guys !

    Ich heisse roman und komme ursprünglich aus der schweiz. War aber seit gut zweijahren nicht mehr zu hause. Ich war bis anhin „nur“ in europa unterwegs ausschliesslich per anhalter oder zu fuss. Ich bin zimmermann und hab mir immer mal wieder n bisschen geld erarbeitet in unter anderem in deutschland frankreich österreich dänemark und der tschechei.

    Jetzt bin ich seit knapp zwei monaten in thailand und will nach europa trampen. Habt ihr vielleicht ein paar gute tipps.? Wie sieht das mit den visas aus?
    Wie ist die situation in pakistan und afghanistan? Würdet ihr die selbe route nochmal machen?
    Und so weiter
    Freue mich auf ne antwort 🙂


    • nuestra america
      13. Juni 2016

      Hi Roman,
      für uns lief das Reisen per Anhalter bisher immer problemlos. Auch in Pakistan sind wir stets freundlich empfangen worden und hatte nie größere Probleme eine Mitfahrgelegenheit zu bekommen. Wenn du nun auf dieser Route zurück nach Europa willst, dann solltest du wissen, dass du das Pakistan-Visa nur in deinem Heimatland beantragen kannst. In Afghanistan waren wir bisher nicht. Deshalb können wir dir dazu auch keine Informationen geben.
      Wenn du noch weitere Infos brauchst, schreibe uns doch einfach eine Mail.


  • 25. August 2016

    Sehr geiler Blog. Schön, mal über Länder zu lesen, die ausserhalb der üblichen Reisrouten liegen.

    „…friert bei unter 28 Grad“ 😀 😀 😀

    alles liebe


    • nuestra america
      25. August 2016

      Vielen Dank für das Lob. Wir nehmen es als Motivation für alles, was hier noch kommen mag!


  • Andreas
    9. Oktober 2016

    Moin ihr Beiden,

    ihr habt eine richtig tolle Webseite.
    Wir sind zwar doppelt so alt wie ihr, aber haben uns mit dem Fernwehvirus, der Anderevölkerkennenlernbakterie usw. voll angesteckt. Nach fast 20-jährigem Zigeunerleben auf allen Weltmeeren waren wir schon fast eingeschlafen, aber nachdem unsere Kinder aus dem Haus waren ging es vor einigen Jahren noch mal richtig los.
    Nächste Woche geht es in den Iran. Wir freuen uns schon riesig.
    Ach so, eigentlich wollte ich das Buch bestellen. Ist es noch verfügbar?

    Viele Grüße von der Elbe
    Andreas & Petra


    • nuestra america
      9. Oktober 2016

      Moin, Moin,

      vielen Dank für euer Lob. Wir freuen uns sehr, dass euch unsere Seite gefällt. Wir freuen uns im Gegenzug sehr, dass ihr in den Iran reisen wollt. Das ist eine großartige Entscheidung für ein fantastisches Land. Ihr werdet es genießen.
      Klar könnt ihr unser Buch noch bestellen. Schickt uns einfach eine E-Mail.

      Viele Grüße


  • Reinhard Hoffmann
    13. Oktober 2016

    Habe Ihr Buch über Südamerika gelesen, fand es sehr anschaulich und informativ. Habe selbst mit Familie mehr als 10 Jahre in Südamerika gelebt und viele der von Ihnen besuchten Orte kennengelernt- sogar die Islas del Rosario, Turbo und den Golfo de Urabá oder die ciudad perdida …). Ich würde mir wünschen, dass Sie zur Verbesserung des literarischen Elements ausführlicher die von Ihnen getroffenen Menschen darstellen. Beispiel: die Reisebeschreiben von Paul Theroux. Seine Bücher leben sowohl von seinen Erlebnissen als auch besonders von den Leuten, die er besuchte bzw. kennenlernte. Das macht seine Bücher lesenswerter, als hätte er nur über die besuchten Orte und seine Reiseroute geschrieben.


    • nuestra america
      17. Oktober 2016

      Lieber Herr Hoffmann,
      wir freuen uns, dass Ihnen unser Buch gefallen hat. Wir sind weit davon entfernt, uns mit Größen wie Paul Theroux gleichstellen zu wollen. Dennoch sind wir immer daran interessiert uns zu verbessern. Daher: Vielen Dank für Ihren Hinweis auf das, was unseren Geschichten noch fehlt.


  • Anni
    15. Oktober 2016

    Hi ihr zwei,

    ihr habt da einen interessanten Reiseblog. 🙂
    Ein Kumpel und ich wollen auch über Land nach Indien und bei der Recherche bin ich über euren Blog gestolpert.
    Ich habe noch etwas bedenken bzgl. Pakistan und wollte euch mal fragen, wie es euch dort so ergangen ist. Was es zu beachten gilt, um nicht von der Straße weggefangen zu werden oder was ihr so als sichere Route empfehlen könnt oder halt auch nicht.

    Danke und liebe Grüße
    Anni


    • nuestra america
      17. Oktober 2016

      Hey Anni,

      zuerst solltet ihr aufhören davon auszugehen, dass ihr in Pakistan (oder sonst wo) „von der Straße weggefangen“ werdet. Vorurteile sind nie gute Ratgeber. Pakistanis gehören zu den freundlichsten Menschen, die uns bisher begegnet sind. Dass es in dem Land ein Terrorismusproblem gibt, ist leider nicht von der Hand zu weisen. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder etwas schlechtes von euch will.
      Was als sichere Route gilt, bestimmen pakistanische Authoritäten. In anderen Gebieten darf man als Tourist entweder gar nicht oder nur mit Polizeibegleitung reisen. Aber keine Angst, die Authoritäten im Land sind zahlreich und finden euch, noch bevor ihr überhaupt ahnt, dass ihr vom „sicheren“ Weg abgekommen seid.
      In kürze werden hier auf dem Blog ein paar Artikel über Pakistan erscheinen, dann bekommt ihr vielleicht noch einen besseren Eindruck.

      Liebe Grüße


  • Oliver
    17. November 2016

    Hei Rochssare und Morten

    Beim lesen eures Blogs kommen mir die Tränen. Ich bin 21 und bis jetzt noch nie länger als 1 Monat weg gewesen und auch noch nie alleine. Es war immer sehr viel komfort da und jetzt verspüre ich schon seit längerer Zeit, welches ich jetzt ca 1 Jahr verdrängt habe, ein Gefühl welches mir sagt ich sollte ausbrechen. Ausbrechen auf ein Abenteur, weg von meinem Komfort in die weite Welt um Erfahrungen zu sammeln die ich mit anderen teilen will. Ich bin zwar noch jung, aber mich begleitet schon mein ganzes Leben lang die Gewissheit aus einem bestimmten Grund hier zu sein. Ich will leben um Erfahrungen zu sammeln, ich will meine Grenzen kennen lernen, herausfinden was ich WIRKLICH brauche um glücklich zu leben und was alles nur zusatz ist. Ich will frei sein, ein Abenteuer erleben, Erfahrungen sammeln, lernen, wachsen und tolle Menschen kennen lernen, aus meiner Komfortzone rauskommen und die Welt wieder als eine Familie erfahren.

    Euer Blog hat mich gerade sehr inspiriert, da ist eine grosse Sehensucht in mir. Mit der Reise will ich auch einen Blog schreiben und mit den Menschen meine Erkentnisse und Einsichten teilen.

    Wo es hingehen soll weiss ich noch nicht wirklich, aber mir geht Indien nicht mehr aus dem Kopf. Ich würde gerne einen Ashram besuchen und dort für eine weile bleiben. Ich komme aus der Schweiz und möchte auch wie ihr per Auto stopp nach Indien reisen, nur habe ich keinen blassen schimmer wie das gehen soll! 😀

    Wie habt ihr das gemacht? Was muss ich beachten und was brauche ich dafür? Wie viel Geld habt ihr gebraucht um zu reisen und habt ihr unterwegs noch gearbeitiet um Geld zu verdienen? Braucht man Visums um durch die verschiedenen Länder zu reisen?

    Ich würde gerne mit so wenig Geld wie möglich reisen um jeglichen Komfort zu vermeiden und um auf die hilfe auf andere angewissen zu sein, damit ich wieder erfahren kann, dass es überall auf der Erde hilfsbereite Menschen gibt.

    Wennn ich zurück komme will ich nicht mehr der gleiche sein und will anfangen andere zu Coachen (ich mag das Wort nicht so), meine Geschichte erzählen und andere Menschen für die gleiche Freiheit zu inspirieren. Wie ich das genau machen will, weiss ich auch nocht nicht. Vielleicht wird mir das auf der Reise auch klarer.

    Viele liebe Grüsse
    Oliver