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26. Februar 2017
Iran
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Persepolis ist die religiöse Hauptstadt des ersten Persischen Reiches, ein Meisterwerk der altpersischen Kultur und ein leuchtendes Beispiel humanitärer Staatsführung. Zwar wird hier niemals regiert, dafür umso häufiger in prächtigem Ambiente gefeiert. Regelmäßig empfängt der König der Könige in der berauschenden Stadt seine adeligen Gäste. Heute ist die Anlage im Süden des Iran noch immer identifikationsstiftend für viele Iraner.

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19. Februar 2017
Iran
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Schiras ist die Wiege des Weines. Damals, noch bevor der Islam in den Nahen Osten einzieht, beginnt die glorreiche Geschichte des Rebensaftes hier in der Region und auch der berühmte persische Dichter Hafez spricht noch im 14. Jahrhundert überschwänglich vom Weingenuss. Der Wein spielt heute keine Rolle mehr, aber Hafez berührt noch immer die Herzen. Selbst Goethe war ihm einst verfallen und wir erleben Schiras als poetische Stadt, als die Stadt der schönen Künste, die sie bereits seit Jahrhunderten ist.

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16. Februar 2017
Indien
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Nicht nur in Europa und den USA gewinnen die Nationalisten immer mehr Macht. In Indien regiert seit 2014 der Hindu-Nationalist und Faschist Narendra Modi. Die Gewalt gegenüber Muslimen, Christen und Andersgläubige nimmt seither rasant zu. Seine konservative Politik ist wirtschaftsorientiert, effekthascherisch und sozial fragwürdig. Die Währungsreform, die im November 2016, über Nacht in Kraft tritt, ist katastrophal schlecht umgesetzt und stürzt das Land augenblicklich ins Chaos.

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12. Februar 2017
Iran
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Schiras ist das kulturelle und intellektuelle Zentrum des Iran. Die Stadt ist ein Schmelztiegel für die verschiedenen Ethnien im Vielvölkerstaat. Zwischen den Gebirgszügen des südlichen Zagrosgebirges gelegen, gilt Schiras seit Jahrhunderten als Stadt der feinen Künste und der Schönheit. Hier schlendern wir über den historischen Vakil Basar und bestaunen die pinke Nasir-al-Molk Moschee.

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5. Februar 2017
Iran
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In einer Opiumwolke erreichen wir Schiras, die Stadt der schönen Künste. Hier sind Ashkan und seine Freunde zuhause. In ihrer WG leisten die jungen Männer auf knapp 40m² den Repressionen der Außenwelt Widerstand. Hier wird gekifft und Hochprozentiges die Kehle hinuntergekippt. Hier sind die Gedanken frei! – Ganz ungeachtet dem Willen der Mächtigen.

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29. Januar 2017
Iran
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In der verkrusteten Salzwüste Dasht-e Kavir befindet sich die Oase Garmeh. Seit Jahrhunderten eignet sie sich bereits perfekt zum stoischen Nichtstun. Garmeh ist ein entspanntes Dorf mit Aussicht auf die Wüste. Unterhaltungsmöglichkeiten sucht man hier vergebens. Nicht einmal 300 Menschen leben hier in der Oase und sie teilen den Komfort von Dattelpalmen und Quellwasser mit 20 Ziegen, zwei Dromedaren und uns.

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22. Januar 2017
Pakistan
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Von Rawalpindi heißt es, sie sei die hässliche Schwester Islamabads. Die chaotische, schmutzige und verruchte Stadt steht im krassen Gegensatz zur aufgeräumten Hauptstadt Pakistans. Hier treffen wir die Mafia, feiern mit einem korrupten Senator, atmen den Dreck der Straße und werden letztendlich von der Polizei verhaftet und hinausgeworfen. Rawalpindi ist ein aufregendes Stück Pakistan, das uns nur ungläubig den Kopf schütteln lässt.

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15. Januar 2017
Pakistan
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Islamabad ist die Hauptstadt Pakistans und der symmetrische Stolz des Landes. Die Stadt vom Reißbrett steht mit ihrer Aufgeräumtheit, ihren rechten Winkeln und langen Geraden im Gegensatz zum Rest des chaotischen Landes. Hier schlürfen Expats Frappuchinos, während Bettler am Straßenrand auf Almosen hoffen. Hier bewachen Spürhunde Fast-Food-Filialen und Soldaten schmatzende Politiker. Islamabad ist ein wohl behüteter Hochsicherheitstrakt.

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8. Januar 2017
Iran
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Zwischen der Dasht-e Kavir und der Dasht-e Lut, den beiden großen Wüsten des Iran, liegt Yazd. Umringt von unendlicher Ödnis, wächst die Stadt aus dem staubigen Boden. Unwirklich wie eine Fata Morgana trotzt sie der unwirtlichen Natur und präsentiert sich zugleich in einem Gewand aus 1001 Nacht.

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26. Dezember 2016
Iran
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Unendliche Weite breitet sich um uns aus. Die Dasht-e Kavir verschlingt uns. Obwohl wir mit Absicht in die Wüste fahren, landen wir doch ohne eigenes Dazutun in der Kleinstadt Mehriz und entdecken so eher unfreiwillig die iranische Provinz. Konservativ und engstirnig ist sie, so wie überall auf der Welt. Zu bereuen haben wir dennoch nichts, denn hier wachsen Schätze aus der Wüste, von denen wir nicht zu träumen wagten.

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© David Kippels

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